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News

Am 4. November haben wir zu einem Tana-Education Fundraising Event eingeladen. Das bewährte Kochteam hat uns mit einem kenianischen Buffet verwöhnt. Dazu  gab es  Raum für Austausch, Informationen zu den laufenden Projekten und eine Tombola.

Vielen Dank an alle, die den Weg unter die Füsse genommen haben und besonders an jene, die auf die eine oder andere Weise zum Gelingen des Anlasses beigetragen haben. Dank
der grosszügigen Spenden können wir unsere Arbeit weiterführen und die verschiedenen Projekte vorantreiben.

Bei der Projektreise im August wurden drei Projekte im Bereich Schulgarten und somit letztendlich zum Thema Ernährungssicherheit angestossen:

1. Damit ein Modellgarten für die Schule angelegt werden kann braucht es einen Brunnen, damit das Gemüse bewässert werden kann. Deshalb hat Jeremiah aus privater Initiative und Finanzierung den Anfang gemacht und ein Brunnenloch bohren lassen. In Handarbeit wurde ein neun Meter tiefes Loch gebohrt. Damit der Brunnen in Betrieb gehen kann, braucht es eine Solarpumpe, die das Wasser hochpumpt und eine Befestigung, damit das Loch nicht versandet. Damit das Wasser gefasst und verteilt werden kann, muss ein Tank beschafft werden. 

Solarpumpe:

CHF 1300: Damit wird das Wasser an die Oberfläche gepumpt.

Befestigung Brunnen:

CHF 700: Damit wird das Bohrloch stabilisiert.

Tank : CHF 1000: Damit wird das Wasser gefasst und gleichmässig verteilt

Mit der gemieteten Pumpe wird das Wasser an die Oberfläche gepumt.

2.  Im Rahmen eines Workshops hat Jeremiah mit lokalen Frauen gekocht und über Nachhaltigkeit und Biodiversität gesprochen. Es ging darum, alte Sorten, die oft resistenter sind gegen den Klimawandel neu zu entdecken und in den Speiseplan einzubauen. Das ist ein wichtiger Schritt gegen den Hunger. 

3. Ein Grossprojekt der Regierung fördert Schulen, die Bäume pflanzen. Das ist eine Aktion gegen den Klimawandel. Jeremiah hat auf seiner Reise die Gelegenheit und den guten Kontakt zum Schulleiter genutzt, und Setzlinge nach Mikameni gebracht. Gemeinsam mit der Schule wurden an einem Tag 150 Bäume gepflanzt. Jedes Kind erhielt die Verantwortung für einen Baum. Es geht nun darum, die Pflanzen zu wässern und vor den Geissen zu schützen. Auch hier kommt der Schulleitung und den Lehrern eine Schlüsselfunktion zu. Wer dieses Projekt auch in Zukunft speziell unterstützen möchte, kann dies bei seiner Spende gerne vermerken. Wir gehen davon aus, dass es pro Jahr 400 Franken kostet, fünzig Bäume zu pflanzen und am Leben zu erhalten.

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